Großraumbüro: Die größten Störfaktoren am Arbeitsplatz

Abbildung eines Großraumbüros mit störenden Angestellten

Der eine hackt auf die Tastatur ein, als gäbe es kein Morgen. Der andere brüllt in den Hörer, als würde er mit der schwerhörigen Großmutter telefonieren. Und wiederum ein anderer macht sich laut schmatzend über sein stark gewürztes Mittagsgericht her: Wer im Großraumbüro arbeitet, benötigt mitunter starke Nerven. Gegenseitige Rücksichtnahme schon die Nerven aller.

Temperatur

Die Raumtemperatur ist in Großraumbüros immer ein Thema. Dem einen ist zu warm, dem anderen zu kalt. Die meisten Menschen empfinden eine Temperatur von 21 bis 22 Grad als angenehm zum Arbeiten. Ist im Büro eine Klimaanlage vorhanden, kann es sinnvoll sein, diese nicht nur entsprechend einzustellen, sondern auch über das gesamte Jahr hinweg zu nutzen. Im Sommer wie im Winter ist die Temperatur so konstant, und die Klagen der Kollegen verstummen nach und nach.

Kühlschrank

Da hat der Kollege mal wieder vergessen, den angebrochenen Joghurt zu entsorgen. Und schon ist der bedeckt von einem schwarzen Flaum. Das ist sowohl unansehnlich als auch ungesund, die giftigen Schimmelsporen können auf andere Lebensmittel übergehen. Aus Rücksichtnahme auf die Kollegen mitgebrachtes Essen regelmäßig entsorgen. Außerdem empfiehlt es sich, den Kühlschrank einmal pro Woche von innen zu reinigen.

Parfum

Wenn ein Kollege am Morgen zu viel vom Lieblingsparfum aufgelegt hat, leidet darunter die gesamte Abteilung. Das Problem: Häufig merken die „Übeltäter“ gar nicht, dass sie es mit dem Duftwasser übertrieben haben. Um eine Geruchsbelästigung zu vermeiden, sollten Frauen wie Männer keine zu intensiv riechenden Parfüms verwenden und diese nur in Maßen verwenden.

Essensgerüche und -geräusche

Der Geruch von Döner, Knoblauch, Pizza und Pommes setzt den Kollegen zu. Wenn sich dann noch lautes Schmatzen dazu gesellt, ist es um den Frieden im Großraumbüro geschehen. Warme, duftende Mahlzeiten sollten in der Küche oder im Aufenthaltsraum gegessen werden. Das schont die Nerven der Kollegen und ist gesünder, als das Essen vor dem Bildschirm reinzuschaufeln.

 

Urheber des Bildes: stockbroker / 123RF Standard-Bild

 


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