Unsere drei Gewinner stehen fest!

Sie haben abgestimmt und die drei besten Geheimtipps zur Arbeitsorganisation ausgewählt. Insgesamt wurden 1084 Stimmen abgegeben. Wir haben uns sehr über die rege Teilnahme gefreut und danken allen, die mitgemacht haben!

Den ersten Platz hat Natascha W. aus Kerpen belegt. Ihr Tipp hat 43% aller Stimmen bekommen. Sie wird mit einem Samsung Netbook »N150-Endi« belohnt.

“Bei der Arbeitsorganisation setze ich immer noch auf Altbewährtes. Einfach am Vortag (bzw. morgens) die Aufgaben priorisieren und aufschreiben/vermerken (Tischkalender, in Outlook eintragen, etc). Diese können dann auch noch farblich markiert werden. Wichtiges wird so hervorgehoben und kann dadurch nicht in Vergessenheit geraten. Die Neurowissenschaften bestätigen eine höhere „Merkfähigkeit“ wenn wir bestimmte Reize einsetzen (visuelle, akustische, emotionale, taktile und andere Reize). Diese können wir also optimal bei der Arbeitsorganisation einsetzen.”

Auf Platz 2 befindet sich Sabine R. aus Sassenburg. Sie könnte 29% der Stimmen für sich gewinnen und erhält eine Casio Digitalkamera »Exilim EX-Z350«.

“WER WENIGER SUCHEN MUSS, GEWINNT ZEIT! Daher: Papiere thematisch sortieren und in Ordner heften. Was abgeheftet werden kann, muss auch gleich abgeheftet werden. Aufgaben nach Prioritäten A(EILT; sofort erledigen), B (wichtig, aber noch nicht fällig), C (kann liegen bleiben), orientiert an Wichtigkeit und Fristen, sortieren; diese auch farblich trennen (in Mappen/Ordner oder mit Textmarker). Den Schreibtisch nicht zustellen. Am Besten in der Nähe des Arbeitsplatz ein Regal zur Ablage der Ordner und Ablagen stehen haben, so dass man im Sitzen mit einer Drehung nach den Sachen greifen kann.”

Platz 3 belegt Michael G. aus Gelsenkirchen mit 8% aller Stimmen und kann sich auf eine Senseo Kaffeepadmaschine »Quadrante« freuen.

“Arbeit organisieren: Die Herausforderung zählt Die Nachtschicht in der Kochtopfgießerei stellte durchschnittlich 280 Töpfe her. Eines Abends malte der Vorarbeiter zum Schichtbeginn mit Kreide eine große 300 auf den Boden. Die Arbeiter schafften 312, strichen die 300 durch und schrieben die neue Zahl daneben. Als die Nachtschicht am nächsten Abend antrat, staunte sie nicht schlecht: Die Tagesschicht hatte die 312 durchgestrichen und eine 331 hingemalt. Gut, das Spiel lässt sich nicht endlos fortsetzen. Aber es zeigt, welches Potenzial in jeder Gruppe steckt. Denn – und das ist die eigentliche Pointe der Geschichte – die Arbeiter in der Kochtopfgießerei waren plötzlich mit einer noch nie da gewesenen Begeisterung bei der Sache.”

 

 

Die Gewinner werden per Post benachrichtigt und bekommen Ihren Gewinn Anfang Dezember zugeschickt. Wir wünschen Ihnen damit viel Spaß!


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